TA-Luft bei SCHNEIDER
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Die strengen Vorschriften der aktuellen TA-Luft stellen hinsichtlich flüchtiger Emissionen höchste Anforderungen an die Spindelabdichtungen von Armaturen. Die Armaturenfabrik Franz Schneider GmbH + Co. KG hat bereits seit mehreren Jahrzehnten Erfahrung mit hochwertigen Abdichtsystemen zur Minderung von Emissionen, wie z.B. Faltenbalgoberteile oder spezielle Packungssysteme. Um den ständig steigenden Anforderungen gerecht zu werden, haben wir, für die Weiterentwicklung von hochwertigen Spindelabdichtungen, in die Entwicklung und den Bau eines Armaturenprüfstandes investiert. Ab sofort haben wir auch Armaturen mit Stopfbuchspackungen im Programm, welche die Vorschriften der aktuellen TA-Luft 2002 und der Richtlinie VDI 2440 (Ausgabe Nov. 2000) erfüllen. Herstellerbescheinigungen sind im Internet unter |
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| - 50°C bis + 300°C |
Nachweisempfindlichkeit: bis 1,0*10-11 mbar*l/s |
Drücke bis 600 bar |
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| Forderungen der TA-Luft 2002 | Das bietet Ihnen SCHNEIDER |
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Kapitel 5.2.6.4 Absperrorgane "Zur Abdichtung von Spindeldurchführungen von Absperr- oder Regelorganen, wie Ventile oder Schieber, sind
Dichtsysteme sind als gleichwertig anzusehen, wenn im Nachweisverfahren entsprechend Richtlinie VDI 2440 (Ausgabe November 2000) die temperaturspezifischen Leckageraten eingehalten werden." |
Die temperaturspezifischen Leckageraten wurden nicht nur an der Spindelabdichtung gemessen, sondern als Summe der Leckage der Spindelabdichtung und der Abdichtung des Ventiloberteils zum Gehäuse. |
| Forderungen der Richtlinie VDI 2440 | Das bietet Ihnen SCHNEIDER |
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Kapitel 3.3.1.3 "Die konstruktive Ausführung des Dichtsystems lässt eine bestimmungsgemäße Funktion unter den Betriebsbedingungen auf Dauer erwarten.“ |
SCHNEIDER legte bei dieser Forderung auch großen Wert auf die Formulierung "auf Dauer".
All unsere TA-Luft-Armaturen durchliefen einen kompletten Temperaturzyklus, d. h.: Nach erfolgreicher Bestimmung der Leckage bei der zulässigen höchsten Betriebstemperatur wurden alle Prüflinge nochmals bei Raumtemperatur bis hin zum zulässigen Betriebsdruck geprüft. Anmerkung: Viele Dichtsysteme erfüllen bei der zulässigen Betriebstemperatur noch die Forderung der VDI 2440, werden dann aber nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur undicht (Grobleck 10-1 mbar*l/s). |
| Anhang Prüfverfahren / Anforderung an den Prüfling | |
| "Je nach Betriebsbedingungen (Schalthäufigkeit) ist vor Prüfbeginn eine repräsentative Anzahl von Schaltspielen durchzuführen.“ | Die Schaltspiele wurden nicht nur vor der Prüfung, sondern auch bei Nenndruck und bei der höchst zulässigen Betriebstemperatur (mit reduziertem Druck) durchgeführt. |
| Anhang Prüfverfahren / Durchführung der Prüfung | |
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"Bestimmung der Leckagerate bei höheren Prüfdrücken bis hin zur Nennbelastung“ "Bestimmung der Leckagerate bei höheren oder tieferen Temperaturen bis hin zur zulässigen Betriebstempertur“ |
Die Leckageraten wurden vom atmosphärischen Druck bis einschließlich der Nennbelastung bestimmt.
Leckageraten wurden bei der höchsten und auch der tiefsten zulässigen Betriebstemperatur ermittelt. |



